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Diplom Sozialpädagoge - Andreas Sandvoß
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Neues Ausbildungskonzept SAGT

Neues Ausbildungskonzept SAGT wird vorgestellt - Informationsflyer online zum Download.
Termine auf der Seite "Ausbildungskurse"

admin

Neues Ausbildungskonzept SAGT ©

Neues Ausbildungskonzept SAGT ©

Ausbildung zum Systemische/r Anti-Gewalt-Trainer/in ©Deeskalations-Trainer/in

Kompetenzerweiterung und systemische  Interventionsstrategien im Umgang mit verhaltensoriginellen Menschen für PädagogInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Soziale Dienste, Jugendhilfeträger aus der Arbeit mit gewaltbereiten (und gewaltroutinierten) Kindern und Jugendlichen (Schule, Jugendeinrichtung, Wohnheim, offene Jugendarbeit, Jugendgerichtshilfe, Kinder und Jugendpsychiatrie, etc.),  Fachkräfte aus Bewährungshilfe und Strafvollzug.

Weitere Informationen finden Sie hier

Andreas Sandvoss – Antigewalt Trainer bei Roger Horné (NTV) – Teil 2

Anti-Gewalt, Training, Trainer, Fortbildung. Lehrer, Prävention, Anti-Agression

Andreas Sandvoss – Antigewalt Trainer bei Horny – Teil 1

Anti-Gewalt, Training, Trainer, Fortbildung, Lehrer, Prävention, Anti-Agression

Andreas Sandvoß – Beitrag WDR Antigewalttraining

Beitrag 3:51 zum Thema Jugendgewalt, Antigewalttraining, Anti-Agressionstraining, Fortbildung, Lehrer, Prävention

Der Filmbeitrag des WDR zeigt intensive Auszüge der Ausbildung, die alle Teilnehmer durchlaufen müssen. Hier wird eine provokative Sequenz mit beiden Coaches gezeigt. Das Prinzip lautet: Cool bleiben, egal wie heftig es wird. Das Ziel ist Impulskontrolle auch in heftigen Situationen.

Megan war 13 und über beide Ohren in eine Internet-Bekanntschaft verliebt. Als ihr virtueller Freund sie plötzlich verschmähte, erhängte sich das Mädchen. Doch der virtuelle Freund war in Wahrheit eine ehemalige Freundin, die sich rächen wollte. Jetzt stehen die Täter selbst am Online-Pranger.

Cyber-Mobbing: Tod eines Teenagers – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.

Das Opfer liegt schon am Boden, trotzdem tritt der Jugendliche immer weiter zu – ein brutaler Übergriff auf einem U-Bahnhof in Berlin-Mitte entsetzt die Hauptstadt. Jetzt wurden der mutmaßliche Haupttäter und sein Komplize nach einem umfassenden Geständnis freigelassen.

via Jugendgewalt in Berlin – Berliner U-Bahn-Schläger wieder frei – Panorama – sueddeutsche.de.

Ethische Richtlinien meiner Arbeit

Seit einigen Jahren gibt es eine intensive Auseinandersetzung um die richtigen , individuell passenden Konzepte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in besonderen Lebenslagen, die Probleme haben und diese mit Gewalttätigkeit kompensieren.

Die Aufmerksamkeit gilt nicht nur den Ursachen und Auswirkungen von körperlicher, sondern auch psychischen Gewaltformen, wie z.B. Mobbing etc. .

Die Gewaltdebatte hat aber auch zu einer großen Flut an Trainerinnen und Trainern geführt. Es ist immer schwerer zu entscheiden, welche Projekte und Maßnahmen wirken und welche nur das Portemonnaie des Trainers füllen.

Das Wichtigste vorweg: Jeder Mensch ist einzigartig und hat das Recht in jeder Lebenslage, unabhängig von Religion, Staatsangehörigkeit, Geschlecht oder Neigung, mit Respekt behandelt zu werden. Hierbei spielt es kleine Rolle, welche Geschichte oder Biografie ein Mensch mitbringt. Jeder Mensch wird in seiner unverwechselbaren Persönlichkeit und soziobiographischen Einmaligkeit anerkannt und ernstgenommen. Das beinhaltet das Recht auf mündige Selbstbestimmung.

Jeder Mensch ist es wert, in der Entwicklung seiner Potentiale gefördert zu werden.

Als Anbieter und Ausbilder von Anti-Gewalt und Deeskalations-Trainings ist mir bewusst, dass ich auf das Meinungsbild und die Persönlichkeitsentwicklung der Trainingsteilnehmerinnen  Einfluss nehme.

Deshalb möchte ich nicht nur die zugewiesenen Jugendlichen von Bewährungshilfen oder JVA`s , sondern auch die zukünftigen TrainerInnen einladen, zu lebenslangem Lernen und bewusster Lebensführung, um die persönliche und gesellschaftliche Werteorientierung zu unterstützen.

Neue Härte in der pädagogischen Arbeit?

Die Diskussion rund um die Konfrontative Pädagogik beobachte ich schon seit geraumer Zeit kritisch. Ich selbst bin praktizierender Trainer und Ausbilder und qualifiziere seit vielen Jahren Pädagogen/innen, Therapeuten/innen, Lehrer/innen, Heilpädagogen/innen und ähnliche Berufsgruppen zum Umgang mit verhaltensoriginellen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Auf zahlreichen Fachtagungen und Gremien berichte ich über die Inhalte, die ich als Anti-Aggressivitäts-Trainer(C) , Coolness(C) und Deeskalations-Trainer erlernt habe und seit langen Jahren auch unterrichte.

Bild unter der blauen Matte - Anti-Gewalt-Training

Neue Härte beim Anti-Agressions-Training?

Durch meine Tätigkeit als Lehrbeauftragter an unterschiedlichen Hochschulen habe ich die Chance genutzt, die Wirksamkeit, besonders des Coolness-Trainings(C), mit meinen Studenten/innen zu prüfen.

Es wirkt!!!! Laut FEPAA-Test (Testverfahren zur Messung von Empathie, Prosozialität, Aggressionsbereitschaft und aggressivem Verhalten) ist z.B das Coolness-Training(C) in der Lage, Verhalten bei 12-16 jährigen Schülerinnen und Schülern positiv zu verändern.

Nicht besser oder schlechter als bei anderen Trainingsformen, wie z.b. dem sozialen Trainingskurs oder ähnlichen Formen, aber mit einem hohen Aufforderungscharacter, weil die Trainingsmethoden sich an den Lebenswelten der Teilnehmer/innen orientieren und so realitätsnah wie möglich in diese eingreifen, um ein sozial angemessenes Verhalten zu erlernen.

Ein solches Training wird bei uns, im Gegensatz zur Lehre, ohne sogenannten “Heißen Stuhl” umgesetzt, weil ich der Überzeugung bin, dass diese Methode in der Schule nichts zu suchen hat.

Meine Trainer/innen und ich entsprechen nicht der “Neuen Härte in der pädagogischen Arbeit”. Was wir dennoch beharrlich vertreten, ist der ausgeprägte Wille zum Wachstum und nicht zur Demontage von Kindern und Jugendlichen.  Hierzu benötigen wir Beziehungsfähigkeit, Motivation und eine sichere Einschätzung, dass wir Grenzen abfragen, aber nie zum Nachteil des Trainingsteilnehmers/der Trainingsteilnehmerin überschreiten.

Andreas Sandvoß 06.02.2011

Neue Ausbildungskurse Anti-Gewalt und Deeskalations-Trainer/in

Die neuen Ausbildungskurse 2011 sind gestartet……

Die Ausbildungsgruppe Bonn hat mit ihrem ersten Wochenende in einem Kloster in der Eifel gestartet. Der Kurs ist voll und startet erst im nächsten Jahr wieder.

Weiter Ausbildungsorte sind:

Marburg                       : Beginn 28.03.11 ausgebucht

Köln  LVR                    : Beginn 01.04.11 ausgebucht

Dortmund  LWL        : Beginn 16.05 und 17.05.11 noch einige Plätze frei

Anmeldungen sind ab sofort möglich………

Andreas Sandvoß

www.konfrontativepaedagogik.de

www.agt-ausbildung.de